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02.12.2019

„Das schwächste Spiel der Saison“

3:1-Arbeitssieg gegen Lintorf und 1:3-Niederlage in Gievenbeck für die DJK Delbrück.

So hatten sich die Volleyballer der DJK Delbrück den Doppelspieltag nicht vorgestellt. Der Dritte der 3. Liga verlor am Samstag beim TSC Gievenbeck (zuvor nur zwei Siege) überraschend 1:3 (17:25, 17:25, 25:22,19:25) und tat sich auch am Sonntag sehr schwer, konnte sich aber gegen den Drittletzten VfL Lintorf mit viel Mühe 3:1 (25:16, 22:25, 25:19, 25:22) durchsetzen.

„Gegen Gievenbeck haben wir das bisher schwächste Spiel der Saison abgeliefert. Das war unterirdisch. Wir haben schlecht aufgeschlagen, schlecht angenommen und in den Angriffen überhaupt keinen Druck aufgebaut. Wir haben vielleicht 80 Prozent gebracht. Darüber werden wir im Training sprechen müssen“, erklärte Delbrücks Trainer Uli Kussin. Auf der Auf der anderen Seite spielte Gievenbeck befreit auf, ging oft Risiko und hatte damit Erfolg. Auch der 1:2- Anschluss im dritten Satz brachte keine Sicherheit. Zwar ging die DJK im vierten Satz noch 8:5 in Führung, aber da sich die Fehlerquote wieder erhöhte, zog der TSC auf 16:13 vorbei und gewann.

„Am Sonntag haben wir uns im Heimspiel gegen Lintorf etwas gesteigert. Allerdings war der VfL auch schwächer als Gievenbeck“, meinte Kussin. Im ersten Satz setzten sich sein Team von 8:6 entscheidend bis auf 17:11 ab, konnte im zweiten Satz aber eine 13:10- Führung nicht nutzen und kassierte den 1:1-Ausgleich. Im dritten Satz lag Delbrück zunächst hinten, hatte aber beim 18:14 wieder alles im Griff und ging 2:1 in Front. Lintorf leistete weiterhin Gegenwehr. Bis zum 19:19 war der vierte Durchgang ausgeglichen, ehe sich die DJK knapp durchsetzte. „Ein typischer Arbeitssieg“, fand Kussin, der gegen Lintorf kaum wechselte, um den aufgebotenen Spielern die Chance zu geben, sich durchzukämpfen.

DJK: Denk, Lehmann, Grodde, Steinbrück, Wuttke-Ziller, Hinz, Hunke, Wienhues, Protte, Albrecht, von Soldenhoff, Janzen

Foto: Antje Mertens

Quelle: Westfälisches Volksblatt

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