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11.03.2019

Jetzt ist der Abstieg besiegelt

DJK Delbrück unterliegt 0:3 bei SV Warnemünde

Die DJK Delbrück ist endgültig aus der 2. Volleyball-Bundesliga abgestiegen. Das Tabellenschlusslicht hat beim SV Warnemünde mit 0:3 (13:25, 11:25, 23:25) verloren. Delbrück hat bei noch vier ausstehenden Spielen 14 Punkte Rückstand sowohl auf den ersten Nichtabstiegsplatz als auch auf den Vorletzten und wird die Saison damit als Letzter beschließen.

»Wir drehen uns im Kreis. Das Spiel lief wie so oft in letzter Zeit. Wir machen zu viele Fehler, tun uns mit den gegnerischen Aufschlägen schwer und fallen jeweils in der Mitte der Sätze entscheidend zurück«, fasste Delbrücks Trainer Uli Kussin das Geschehen an der Ostsee zusammen. In Zahlen sah das so aus, dass die DJK im ersten Satz in der Startphase 2:6 im Hintertreffen lag, im zweiten 3:8. Im ersten fielen die Delbrücker dann noch von 7:14 auf 9:22 zurück. Im zweiten waren sie beim 8:11 noch in Schlagweite, beim 9:16 bei der zweiten technischen Auszeit nicht mehr. »Das war so wie immer. Machen wir einen Punkt, macht der Gegner drei. Wir leisten uns ein, zwei Fehler bei der Annahme, danach fällt uns im Angriff nichts ein, während der Gegner routiniert seinen Stiefel herunterspielt«, erklärte Kussin, der seiner Mannschaft zudem nach all den Niederschlägen auch eine gewisse Verunsicherung bescheinigte.

Im dritten Satz wurden die Delbrücker besser und waren ein ebenbürtiger Gegner. Da reichte es sogar zu einer Führung (11:10). Bei der DJK spielte im dritten Satz Daniel Denk als Libero durch. Zuvor hatte er sich hier mit Benjamin Hunke abgewechselt. Das 10:11 beantwortete der Gastgeber zwar sofort mit einer Serie zum 14:11, Delbrück ließ sich jedoch nicht abschütteln. Gleichzuziehen gelang trotz mehrmaligem Anschluss aber nicht. Warnemünde verwandelte den zweiten Matchball zum 25:23. »Ich will nichts schönreden, aber im dritten Satz haben wir wenigstens gezeigt, dass wir es können«, meinte Uli Kussin.

DJK: Denk, Grodde, Steinbrück, Wuttke-Ziller, Leppin, Hinz, Hunke, Wienhues, Protte, Albrecht

Foto: www.sportpictures.de

Quelle: Westfälisches Volksblatt

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