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30.09.2019

Delbrück kassiert zum Saisonauftakt eine klare Niederlage bei der SVG Lüneburg II.

Der Meister der vergangenen beiden Jahre ist für die ersatzgeschwächten deutlich zu stark

Für die Volleyballer der DJK Delbrück geht es auch in der 3. Liga mit einer Niederlage weiter. Nachdem die DJK im Frühjahr nach 22 Spielen sieglos aus der 2. Liga abgestiegen war, verliert sie auch eine Klasse tiefer ihren ersten Auftritt mit 0:3 (10:25, 11:25, 22:25) bei der SVG Lüneburg II.

Delbrücks Trainer Uli Kussin hatte schon vorher gewarnt, dass die neue Liga eine Herausforderung und kein Selbstläufer für den Absteiger werden würde. »Zum Start hat uns gleich der vermutlich stärkste Gegner in dieser Klasse unsere Grenzen aufgezeigt. Wir haben gesehen, dass wir zwei, drei Baustellen haben, an denen wir arbeiten müssen«, analysierte Kussin die Begegnung, die nur knapp eine Stunde andauerte.

Die Gäste überraschten bei der Aufstellung. Dass Maximilian Protte und Zuspieler Johannes Grodde fehlen würden war bekannt. Dass dagegen Co-Kapitän Christian Wuttke-Ziller, der aus zeitlichen Gründen nicht im Training war, im Kader stand, war ebenso unerwartet wie die Tatsache, dass beide Neuzugänge starteten. Markus Lehmann musste – in Abwesenheit von Grodde – als Zuspieler auflaufen, Kevin Janzen durfte als Außenangreifer ran. »Brian Leppin war noch etwas geschwächt von einer Grippe und da Kevin im Training ganz gut war, hat er den Vorzug vor Finn von Soldenhoff erhalten«, erklärte Coach Kussin.

Letztlich war es aber völlig unerheblich, wer für die DJK auflief, denn bei den Delbrückern lief es nicht. 3:8 stand es bei der ersten, 7:17 bei der zweiten technischen Auszeit. Bis auf 9:23 fielen die Gäste zurück. »Lüneburg, das uns richtig ernst genommen hat, war nicht umsonst in den beiden vergangenen Jahren Meister in der dritten Liga und könnte längst zweite Liga spielen, wenn es wollte«, musste Kussin anerkennen. Der Coach brachte zum zweiten Satz Wuttke-Ziller für Martin Steinbrück auf der Diagonalposition und Leppin für Janzen, der Satz verlief aber fast identisch mit dem ersten. 4:8 lagen die Gäste bei der ersten technischen Auszeit hinten und 9:16 bei der zweiten. »Die SVG, die eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern aufbot, hat das clever gemacht. Wir kamen zum Beispiel mit den gegnerischen Float-Aufschlägen gar nicht zurecht und für manchen bei uns ging es wohl plötzlich auch alles zu schnell. Das sah bei uns wie ein Hühnerhaufen aus«, meinte Coach Kussin.

Im dritten Durchgang blieben die Delbrücker zumindest in Schlagdistanz. Drei, vier Punkte betrug der Rückstand der DJK, zu mehr reichte es aber da nicht. Was auch daran lag, dass die Delbrücker acht, neun einfache Bälle verschlugen.

DJK Delbrück:  Denk, Steinbrück, Wuttke-Ziller, Leppin, Hinz, Hunke, Wienhues, Albrecht, von Soldenhoff, Janzen, Lehmann

Foto: Biermann

Quelle: Westfälisches Volksblatt

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