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191005DJKvsAachen 4 von 6

07.10.2019

DJK Delbrück beendet eine schwarze Serie.

Fast eineinhalb Jahre haben die Volleyballer der DJK Delbrück kein Ligaspiel mehr gewonnen.

Sei Samstagabend ist diese Leidenszeit zu Ende gegangen. Im ersten Heimspiel der neuen Saison in der 3. Liga setzte sich die DJK gegen den PTSV Aachen glatt mit 3:0 (25:16, 25:20, 29:27) durch. »Das fühlt sich überragend an«, sagte Delbrücks Kapitän Johannes Grodde kurz nach der Partie.

Es sah in den ersten beiden Sätzen auch weitestgehend überragend aus. DJK-Trainer Uli Kussin hatte die Startformation gegenüber der beim 0:3 vor einer Woche in Lüneburg auf zwei Positionen verändert: Grodde, der beim Auftakt fehlte, übernahm von Markus Lehmann das Zuspiel, und Finn von Soldenhoff bekleidete für Kevin Janzen die Außenangreifer-Position. Ob es an dieser Rochade lag oder weil Kussin seine Spieler »perfekt eingestellt« hatte, wie Martin Steinbrück lobte: Jedenfalls sah das Spiel der Gastgeber wie aus einem Guss aus.

Zählbare Folge war eine Führung, die nach ausgeglichenem Anfang auch dank einer Aufschlagserie von Soldenhoffs bis auf 13:4 ausgebaut wurde. Was gegenüber all den Pleiten in der vergangenen Saison (22 Niederlagen in 22 Spielen gipfelten im Abstieg) besonders auffiel, war die Stärke am Netz. Der Delbrücker Block holte so manchen Punkt und ließ den gegnerischen Angriff gar nicht erst zur Entfaltung kommen. »Das ist in der 3. Liga der Schlüssel. Wenn wir am Netz so gut stehen, dazu relativ sicher aufschlagen und annehmen, können wir unsere Spiele erfolgreich gestalten«, meinte Uli Kussin.

Die dadurch erlangte Sicherheit und früher immer so schmerzlich vermisste Konstanz in der Leistung führte zum klaren 1:0. Im zweiten Durchgang sah es ähnlich aus wie im ersten. Die Delbrücker zogen von 11:10 auf 17:10 davon und hatten den Satz schon im Sack, so dass die Punktverluste gegen Ende – als Kussin drei neue Leute brachte – zu verschmerzen waren. Bis zum 20:11 waren besonders die Schmetterbälle von Diagonalangreifer Steinbrück und von Soldenhoff sehenswert.

Im dritten Satz wurde es allerdings eng. Aachen konnte immer wieder mit einem Punkt in Führung gehen, ohne dass dies aber bedrohlich wirkte. Das wurde es erst, als der PTSV beim 24:22 und 27:26 Satzbälle hatte. »Ich hatte aber nie das Gefühl, dass wir den Satz noch abgeben«, erklärte Grodde. Tatsächlich passierte das auch nicht. Delbrück kam zurück, und der dritte Matchball wurde schließlich durchgebracht.

Coach Uli Kussin lobte neben der Konstanz in den Reihen des souveränen Siegers auch die taktische Disziplin, Steinbrück die Delbrücker Physiotherapeutin Alicia Kemper. »Ich konnte wegen Rückenproblemen kaum trainieren. Sie hat mich fit gemacht«, sagte Martin Steinbrück, der sogar so fit war, dass er zum ersten Mal überhaupt in seiner Laufbahn zum wertvollsten Spieler (MVP) gekürt wurde.

DJK Delbrück: Denk, Grodde, Steinbrück, Leppin, Hinz, Hunke, Wienhues, Albrecht, von Soldenhoff, Janzen, Lehmann

Foto: Jörg Janke

 

Quelle: Westfälisches Volksblatt

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