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03.02.2018

Delbrücker Positionswechsel

Zweitligist vor zwei enorm wichtigen Spielen

Für den Volleyball-Zweitligisten DJK Delbrück steht am Samstag (19 Uhr) beim TVA Hürth das erste von zwei aufeinander folgenden, enorm wichtigen Spielen auf dem Programm. Hürth gehört wie TuB Bocholt (dort spielt Delbrück am 17. Februar) und eben die DJK zu einem Quartett, was vom SV Warnemünde komplettiert wird, das am Tabellenende steht und aus dem zwei absteigen müssen.

Der Turnverein Alpenglühn ist Schlusslicht hat erst fünf Punkte auf dem Konto und damit drei weniger als die Delbrücker, die einen Platz über Hürth auf dem ersten Abstiegsplatz stehen. »Für den Gegner ist der Druck, zumal er zuhause spielt, also um einiges höher als bei uns«, sagt DJK-Trainer Uli Kussin. Der muss seine Mannschaft aber – wie schon die ganze Saison über gewohnt – erneut umstellen. Frei nach dem Sprichwort »Wahrlich beständig ist allein der Wandel« sind folgende Positionswechsel geplant: Da Kevin Kreker zurück im Kader ist, übernimmt er wieder seinen angestammt Libero-Posten. Von dort rückt Universalspieler Benjamin Hunke vor und übernimmt vom beruflich verhinderten Kapitän Tobias Daniels die Position als Außenangreifer. Diagonal wird vermutlich Fabian-Alexander Al­brecht spielen, da Fabian Dicken aufgrund von Rückenproblemen auszufallen droht. Albrecht half zuletzt als Mittelblocker aus, dort am Netz könnte jedoch der wieder voll einsatzfähige Lars Wienhues die erste Option für den weiter angeschlagenen Christian Wuttke sein.

Zudem überlegte Coach Kussin im Vorfeld, ob vielleicht die beiden Nachwuchsspieler Niklas Hinz und Finn von Soldenhoff als Backup mit ins Rheinland fahren. Die beiden Youngsters trainieren ja zweimal die Woche bei der DJK, spielen aber für den VBC Paderborn in der Regionalliga, wo Kussin sie vor zwei Wochen in Augenschein nahm.

»Trotz des sich permanent drehenden Personalkarussells haben wir zuletzt bewiesen, dass wir einiges leisten können. Rufen wir die Leistung wie zum Beispiel beim 2:3 in Moers oder dem 1:3 gegen Giesen ab, haben wir gegen Hürth eine Siegchance«, meint Kussin. »Wichtig wäre, dass wir mal im ersten Satz gleich da sind und schnell zu unserem Spiel finden. Dafür arbeiten wir im Training hart«, erklärt der DJK-Trainer. Bislang hat die DJK in 15 Spielen tatsächlich erst einmal den ersten Satz gewonnen.

Foto: Stefan Hoppe

Quelle: Westfälisches Volksblatt

Volleyball 2. Bundesliga

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24.11.2018 | 18:00
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Dreifach Sporthalle 1 ALT Driftweg 33 - 33129 Delbrück
01.12.2018 | 16:45
Volleyball - Herren 2: DJK Delbrueck - TV Jahn Bad Lippspringe
Kreissporthalle Brilon
02.12.2018 | 16:00
Volleyball - Herren 1: TV Baden - DJK Delbrueck
Lahofhalle Baden - Verdener Str. 180 - 28832 Achim-Baden
08.12.2018 | 14:00
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