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14.09.2020

Volleyball: Eklatante Annahmefehler

DJK Delbrück verliert im ersten „Geisterspiel“ der Vereinsgeschichte mit 2:3 gegen TSV Giesen Grizzlys II.

DJK Delbrück - TSV Giesen Grizzlys II 2:3 (18:25, 26:24, 16:25, 25:22, 9:15). Delbrücks Trainer Uli Kussin hatte vor dem Spiel vor dem Aufsteiger aus Hildesheim gewarnt – und sollte damit Recht behalten. Während sich die Gastgeber vor leeren Rängen – es war das erste „Geisterspiel“ in der Geschichte der DJK-Volleyballer – zu Beginn der Partie schwer taten, sah das beim Liga-Neuling ruhig und abgeklärt aus. Aber die Delbrücker mussten auch mit personellen Umstellungen zurechtkommen. Neben Maximilian Protte fehlte kurzfristig auch der erkrankte Benjamin Hunke und damit zweimal viel Erfahrung. Die DJK lag schnell recht deutlich im Rückstand (2:7) und konnte das nicht mehr wettmachen. Im zweiten Satz lief es besser. Delbrück führte 3:0, fiel danach zwar zurück, blieb aber dran und ließ sich durch einen abermaligen 11:16-Rückstand nicht irritieren. Christian Wuttke-Ziller verwandelte den zweiten Satzball zum 1:1.

Im dritten Durchgang machten die Gastgeber so weiter. Nun hatten sie Zugriff aufs Spiel und setzten die Giesener so unter Druck, dass diesen plötzlich Fehler unterliefen. Bis zum 9:6 im dritten Satz sah alles gut aus. Doch dann kassierte die DJK eine 1:9-Serie (10:16); der Satz war gelaufen. Uli Kussin hatte schon im zweiten Satz damit angefangen zu wechseln, doch auch die Youngster Finn Luca Heinemann und Andreas Duschik, die unter anderem aufs Feld kamen, konnten den Negativtrend nicht stoppen. Erst im vierten Satz ging es wieder aufwärts. Delbrück blieb in dem engen Satz immer am Gegner dran und behielt in der Crunchtime die Nerven. Im folgenden Tiebreak sah die DJK beim Zwischenstand von 7:4 schon wie der Sieger aus, doch drei eklatante Annahmefehler brachten Giesen zurück ins Match. Dreimal waren sich zwei Delbrücker (die allerdings auch so noch nie nebeneinander gespielt hatten), nicht einig, wer den Ball annehmen sollte. Dreimal fiel er zwischen den beiden auf den Boden (7:7). Der Faden war gerissen, die Gastgeber fielen bis auf 8:12 zurück und verloren das Spiel.

„Positiv war unser neuer Libero Johannes Wunder und ebenso die Leistung unserer ganz jungen Spieler, negativ unsere vielen Fehler im Angriff, wo uns auch die Durchschlagskraft fehlte. Zudem hatten wir keine Konstanz in unserem Spiel“, resümierte Uli Kussin.

DJK: Janzen, Duschik, Heinemann, Grodde, Steinbrück, Wuttke-Ziller, Leppin, Hinz, Wunder, Wienhues, Richter, von Soldenhoff Damen machen Tempo

Foto: Jörg Janke

Quelle: Westfälisches Volksblatt

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